Frühlingsmahl

Schnecken und Raupen
fletschen die Zähne endlich
grünen die Blätter

 

Wilhelm Müller: Das Frühlingsmahl (1824/26)

[…] Er ist es selbst gewesen,
Der gute reiche Wirt
Des Himmels und der Erden,
Der nimmer ärmer wird.

Er hat gedeckt die Tische
In seinem weiten Saal,
Und ruft, was lebet und webet,
Zum großen Frühlingsmahl. […]