unübersehbar
haarbreit neben der Gattin
ein Prachtdekolleté
Quo vadis?
Fritzchen ist hochbegabt.
Das kann man nicht bestreiten.
Sein Hirn – ein edles Ross;
doch wohin wird er reiten?
Am Strand
Der Pfingstgeist
er braust in die Stirn
durchströmt das Gehirn
Synaps für Synaps
als wäre es Schnaps
Hitzewelle
„Hinter jeder großartigen Frau steht eine besondere Katze“
Mittagsschläfchen
die Sofadecke
mit Susi drin eine Art
Quarkpalatschinke

Stürmischer Sommer
Schweres Schicksal
er ist entmündigt
für ihn entscheiden Werbung
und Testzeitschriften
Gärtnerin
Schwarze Plisseehose
In der Bibliothek
statt Kant zu lesen
späht er durch Bücherlücken
nach Abenteuern
Guckguck!
Don Juan
Frühling in Seoul
im Hochhausschatten
Gassen voll Räucherfisch Qualm
Bier und Gelächter
Kegelbrüder
Koreas Antwort
auf Japans heiligen Berg
der Schinkenfuji

Klauenseuche
ein eitles Frätzchen
die Fingernägel modisch
mit Ausschlag verziert
Seoul, Jongno 3-ga
Vergnügungsviertel
im Reeperbahnstil aber
stattdessen Essen

Im Dienste des Menschen
unsichtbar sorgen
weltweit Milliarden Höschen
für Zucht und Ordnung

Beschwerde
… an den Bürgermeister von Japan
Schulmädchen haben
uns mitten im Bergwald die
Stille zerkichert

Tempelkloster
ein Mönch eilt zu Tisch
Bodendielen quietschen wie
Vogelgezwitscher

Japantouristin
ein großer Fortschritt
die Willendorfvenus jetzt
im Sportpantalon

Waldwanderung mit Dame
die Nachtigall singt
im Busch ein geschürzter Rock
und zartes Zischen
Mimuroto-Tempel bei Uji
ein Berg mit tausend
roten Blüten mir wäre
schon eine genug

Modernes Museum
statt bunter Bilder
dröge Installationen
und nichts zu lachen
Japanische Nachtigall (Uguisu)
fi!-ga!-ro! pfeift sie
erst schnell dann wird sie langsam
und dann fliegt sie weg

Frühling in Kamakura
der weiße Fuji
vor dem hellblauen Himmel
kaum auszumachen

Seoul im April
der Frühling quält mich
mit Kirschblütenschnupfen und
reizenden Frauen
Ausflug zum Bongwon-Tempel
wir fragen uns durch
kein Mensch kennt den Weg jeder
zeigt irgendwohin

Rachephantasie
die Büstenhalter
der Mütter als Knebel für
lärmende Kinder

Mietshaus
aus ihrem Fenster
kichert sie auf die Straße
als kniffe sie wer

Zierkirsche
im blühenden Baum
summen zehntausend Bienen
schon fast ein Geheul

Lieber Herr Pastor,
darf man dem Herrgott
nach gelungenen Sünden
eigentlich danken?

Vorfrühling
ein Kinderwagen
zerrt eine müde Mütter
zum Spielplatz im Park

Notiz aus Paris
die weite Hose
trägt man jetzt gern zu zweit
als Tandembeinkleid

Protest
marschiert gebrüllt und
Fähnchen geschwenkt mal wieder
die Welt gerettet

Liebe im März
Gischtwirbelstürmchen
fegen über den Teich die
Blesshühner balzen

Einstiegsmodell
der flotte Buggy
eher wohl ein früher Rollstuhl
für träge Kinder

Aufklärung 2025
wo Hirn war Wirrwarr
zehntausend Stimmen aber
kein Funken Vernunft

Hüttenbiwak
draußen die Gletscher
drinnen der kühle Frosthauch
der keuschen Freundin

Pirouette
Donna Makita
durchbohrt die Bühne bis zum
Orchestergraben

Reitstunde 1959
die Stute schien mir
ein schrecklich schnaubendes Buch
mit sieben Siegeln

Abendmahl
der arme Schellfisch
ohne Mitleid verteilt auf
dreierlei Mägen

Tauwetter
die Zweige schon schwarz
die Äste noch Riesenschlangen
mit weißen Rücken

Unter der Dusche zu singen
wenn drunt im Tal
die Bächlein plötschern
im grünen Wald
die Zwiegel vötschern
wenn auch die Dichter
lauthals reimen
weil tief in ihnen
Verse keimen
dann tut die Welt uns
damit kund
nun ist sie da
die Morgenstund
und nur der Maul
mit seinem Wurf
schweigt ewig still
in Mulch und Turf
Karneval
ein Wattebauschrock
den Partner im Anschluss rasch
trockenzutupfen

Moderne Zeiten
kein Klapperstorch mehr
die Kinder kommen heute
per Lastenfahrrad
Eine Bäurin
ihr Kopftuch sitzt stramm
das ist als quölle Rührteig
aus einer Schüssel

Morgennachrichten
ich höre nicht hin
lieber spalte ich Brennholz
unten im Keller
Voyeur
seit Jahren späht er
durch jede Ritze als wäre
etwas dahinter

Wintermorgen
als wäre der Park
plötzlich gealtert Bäume
mit weißen Haaren

Goldene Mitte
in meiner Phantasie
erblickte ich ein Knie
darunter eine Wade
die fand ich ziemlich fade
darüber einen Schenkel
der ging mir auf den Senkel
drum blieb ich stur beim Knie
in meiner Phantasie

Weihnachtsbescherung
ein neuer Gürtel
wozu? der alte hält die
Hose noch oben
Lieber die
die guten Bücher
sind meistens fad mich trösten
die bitterbösen

Auf Wasser wandeln
wenn der Teich zufriert
predigt der Entenpastor
vom See Genezareth

Trüber Dezember
dichter als draußen
wabert der Nebel drinnen
im Hirn des Menschen
Weihnachtsbäckerei
Hefeteigbatzen
wie einst die Puttenpopos
über der Krippe
Adventskranz
ein grüner Igel
im Schlaf die roten Beinchen
zum Himmel gestreckt

Advent
die Welt ist hässlich
wäre ich Jesus bliebe
ich schön im Himmel
Neues Bettzeug
warmes Kamelhaar
gemahnt mich an Bauchtanz und
süße Suleikas
Reiseabenteuer
seit vielen Wochen
sämtliche Höhepunkte
im Voraus gebucht
Ein Frauenkenner
Augen geschlossen
hört er am Reißverschlusston
was dabei rauskommt

Kunstausstellung 2024
hundert Gemälde
gottlob kein einziger Akt
die Welt wird besser

Zahnpasta 70+
die Tube scheint leer
wenn man dann aber draufdrückt
kommt doch noch was raus

Heiligabend vor sechzig Jahren
das Beste kam erst
nach der Bescherung endlich
die Eltern im Bett
Blick aus dem Fenster
die Nachbarin? nein!
hinter den Büschen dreht sich
ein buntes Windrad
Vielversprechend
ein Beitrag zur Bildungsforschung
ein kleines Monster
aber das Kind zählt fließend
bis dreiundzwanzig

Kopfarbeit
bisweilen stellt er
sich insgeheim vor er sei
ihr Fahrradsattel

Grauer November
der Schwan ist kein Strauß
er steckt den Kopf stattdessen
ins trübe Wasser
Saisonfarben
Amselschnäbel und
goldgelbe Blätter der Herbst
gibt sich Ton in Ton

Waldweg
der Hund schaut sich um
Frauchen trödelt mal wieder
der Hase ist futsch
Haar in der Suppe
von fern verlockend
aber dann aus der Nähe
total tätowiert
Untröstlich
sie nachts mir erträumt
morgens aber beim Aufbruch
im Bett vergessen

Blickdicht
stockblinde Häuser
Japaner bevorzugen
Vorhangscheuklappen

Kleine Waschmusik
stereo unter
den Armen abwärts aber
leider nur mono

Die Quadratur des Kreises
Morgen für Morgen
ein Käsescheibchenviereck
auf einem Cräcker

Touristin
sie fühlt sich unwohl
im Schminkspiegel rechts und links
fremdes Gelände
Arashiyama
ein bergiger Park
in dem Japaner Affen
Ausländer zeigen

Durchblick
brautschleierdünnes
Toilettenpapier Japan
nimmt Umweltschutz ernst

Schönheitsmaske
ein fetter Glatzkopf
zwängt sein Gesicht komplett ins
Hamburgerbrötchen
Karasuma-dori, Kyoto
ein einfacher Rock
aber darin ein Zittern
wie Götterspeise
Herbst im Saimyoji
die Tempelmönche
machen den Tag zur Nacht mit
Ahornblattsternen

Japanisches Rätsel
tausend Balkone
aber auf keinem ein Mensch
nur feuchte Wäsche
Sommer in Kyoto
sie liest im Gehen
ihr nackter Nabel behält
den Weg im Auge
Mittagessen in Hasedera
版画士藏館
hinter dem Vorhang
mischen zwei Frauen kichernd
fischige Süppchen
Bishamondo, Kyoto
vier alte Damen
mit Rhabarberblatthüten
besuchen Buddha

Mount Atago, Kyoto
mein Schweiß von gestern
wabert heute als Nebel
um seine Hüften

Rolltreppe aufwärts
vor meinen Augen
hängen aus lappigen Shorts
schwitzige Schenkel
Japanischer Garten
wie schön wär der Teich
wenn ihn nicht von tief unten
Karpfen verbeulten

Café Cascade, Kyoto
zwei alte Wachteln
sie gurren und nicken als
pickten sie Körnchen

Schmales Bett in Taibei
wie Wein im Karton
ihr Kopf an meinen Füßen
und vice versa

Reisen in Taiwan
suchst du den Tempel
frag fromme alte Frauen
die wissen den Weg

Landeskunde
China Airlines backt
Blauetraubenbrustwarzen
auf süße Törtchen

Cappuccinomaschine
in weißen Milchschaum
faucht brauner Kaffee aus gleich
zwei Nasenlöchern

Taiwan
es dauert nicht lang
dann werden hier Kinder auf
Rollern geboren

„Mir kam der Gedanke, dass in nicht allzu ferner Zeit hiesige Gynäkologen und Hebammen der Welt die Geburt, besser: die Ausfahrt des ersten Rollerkindes werden mitteilen können, durch dessen Nabelschnur eitel Benzin rann, das fix und fertig und betankt und fahrbereit ist und nur noch einmal rasch zur nächsten Waschanlage sausen muß.“ (Tagebuch Taibei 1991)
Einfache Rechnung
der Slip am Türknauf
sagt mir nach Adam Riese
sie hat ihn nicht an
Camping
kaum wälzt sich Zenzi
ins Zelt schon zischt die Luft aus
ihrer Matratze
Wolkenbruch
ein Beitrag zur meteorologischen Forschung
es regnet so sehr
da ist gewiss mehr Wasser
als Luft in der Luft

Gefahrenmeldung
Gürtel verloren
gleich rutscht der Hosenboden
ins Bodenlose

Beruhigend
(Philosophy in the Bedroom)
ein Spannbettlaken
spannt keineswegs es hat noch
nicht einmal Augen

Aus der Tierwelt
das Hündchen zwar klein
die Ohren aber oho
als könnt es fliegen

Meduse
Haarlockenschlangen
fliehen vor ihrem Gesicht
in jede Richtung

Schulfreundin 1965
traf ich sie schlief ich
unweigerlich ein sie war
wie Schäfchenzählen
Verpatzte Mittagsruhe
ein dicker Brummer
Fensterscheiben sind seine
Windmühlenflügel

Nachtlied
kein einziges U
die Allesklebereule
nur noch ein Hauch

Verlustmeldung
das H verloren
jetzt bleiben uns allenfalls
Ose und Öschen

Julimittag
knisternde Rinden
im Gras die Parkplatanen
sind in der Mauser
Selbstauskunft
er sei kein Wüstling
bei Frauen gebe er sich
meist völlig harmlos

Keage, Kyoto
der Wald ist so still
man hört die welken Blätter
im Fallen knistern

Japanische Sonntagskluft
um ihre Knöchel
Teekannentropfenfänger
aus weißer Spitze

Regen in Tokio
schwebende Schirme
und unter jedem baumelt
und strampelt ein Mensch

Trennung unvermeidlich
aus meinem Rucksack
nicht wegzuwaschen der Schweiß
hunderter Wege

Yamato-Yagi
Schülerinnen von
Kuscheltierchen befallen
wandelnde Wildparks

Saimyo-Tempel
ich meditiere
Ameisen nagen derweil
an meinem Sitzfleisch
Heißer Tag in Takao
Schal vor dem Mund
auf altem Fahrrad bergauf
Greisin mit Schlapphut

Japanischer Mädchenausflug
ein Kicherdrachen
knallbunte Schirme über
Wadengewimmel

Chikurin-Tempel
der Mönch am Fenster
blickt in den grünen Garten
und denkt sich sein Teil

Sommerregen
es tropft in den Teich
die Frösche glauben es klopft
und quaken Herein!
Regenzeit
wo früher Weg war
gluckst jetzt ein munterer Bach
fehlen nur Fische

Yokawa-Tempel
der arme Pilger
hört sich selber nicht beten
der Bach rauscht zu laut
Unordnung im Jingo-Tempel
Standbilder lagern
in Kisten Kannon verreist
ins Kunstmuseum

Spaziergängerin
wie aus Versehen
lupft sie ihr Kleid und lauert
ob ich auch gucke

Nicht Fiktion, sondern realistische Reportage: Der Autor wäre niemals in der Lage, sich etwas Derartiges auszudenken!
Bishamondo
im steilen Bergwald
nach langer Zeit mal wieder
Dreck am Stecken
Lokaltermin im Iwama-Tempel
in Bashos Weiher
plumpst nicht ein Frosch Lyrik
kommt aus der Mode
Matsuo Basho (1644 – 1694): Frosch
der alte Weiher
ein Frosch springt hinein
der Klang des Wassers
Portrait
Frau Vollmondgesicht
verlangt vom Fotografen
ihr Bild auf Schmalfilm

Sommerschauer
der Regen schraffiert
das bunte Ölbild der Stadt
zur Bleistiftzeichnung

Ein ungleiches Paar
ich male mir aus
er turnt als kleiner Vogel
in ihren Ästen

Ein Fußballexperte
flott übersetzt er
was jeder ohnehin sieht
ins Kauderwelsche
Volles Verständnis
ihr Schädel klemmt fest
im Popkopfhörerschraubstock
wie soll sie denken?

Ganz hinten
das Telefon reist
im Gesäßtaschennotsitz
dort wird ihm übel
Modernisierung
vier Fenster in der
Türe zum Bad erlauben
jetzt endlich Durchblick

Buchhandlung
grellbunte Bücher
kreischen sie seien ganz neu
ich höre nicht hin
Trüber Sommer
ein Milchglashimmel
verbirgt schon seit Tagen die
Beine der Engel

gnädige Wolken
ersparen uns Blicke auf
Engel von unten
Vogelnest
die jungen Meisen
quietschen wirklich entsetzlich
kann man die ölen?
Mansarde
sie sind zerstritten
nur ihre Fürze fahren
einig zum Himmel
Sommerhimmel
Wolkentürme wie
Opernkulissen aber
ach keine Diva

Dauerregen
überall Wasser
verirrte Enten watscheln
vom Fluss zum Bahnhof

Das Foto dokumentiert die Situation am Abend des 22. Mai 2024: Eine erste Ente hat den Lübecker Bahnhofsvorplatz erreicht und lauscht erhobenen Hauptes der Lautsprecherstimme aus der Halle. Kiel? Rostock? Hamburg? Lüneburg? Wie das Tierchern sich entschieden hat, konnte bislang nicht ermittelt werden.
Sommerwolke
von ihrer Wange
das Blätterschattentattoo
plötzlich verschwunden
Verpasste Gelegenheit
ein Hosenbund klafft
leider kein Eis es hinten
hineinzuschnipsen

Zwei Seelen
zwar blickt sie finster
aber ihr Hüftschwung verrät
sie kann auch anders

Bistromamsell
gern hülfe ich ihr
im Teeküchendämmer brav
beim Brötchenschmieren

Ein Wunderkind (1975)
schon mit zwei Jahren
stürzte er sich verwegen
von allen Stühlen

Sportmode
Radlerhosen sind
heute beinah dünner als
trüge man gar nichts

Dieser Vers ist möglicherweise nicht ganz korrekt formuliert. Das sollte aber über die in ihm enthaltene tiefe Wahrheit keinesfalls hinwegtäuschen.
Fortschritt bei der Zahnreinigung
sie bürstet und sagt
jetzt nur noch obeninnen
so weit sind wir schon
Himmelfahrtstag
Radfahrer rasen
als wollten sie Jesus noch
rasch überholen
Mundpflegerin
beim Zahnsteinkratzen
trifft mich ihr schwerer Busen
wie Boxhandschuhe

Fähiger Nachbar
der Arzt nebenan
kann nicht nur Menschen der kann
auch Rasenmäher

Haarige Allee
die Linden grünen
nicht nur am Kopf sie grünen
auch an den Beinen
Blitz-Rundreise
Hemdchen und Höschen
Handtücher Socken und Schaum
ein Kurzwaschprogramm

Japan-Rundreise (10 Tage einschließlich Flüge) – „Erlebnisse: Besichtigung des Meiji-Schreins – Besuch der Takeshita-Straße und des Omotesando Boulevards – Besuch des traditionellen Stadtteils Asakusa – Besuch des Nikko Nationalparks mit Toshogu-Schrein (UNESCO-Weltkulturerbe) – Besichtigung des Hasedera-Tempels in Kamakura – Fotostopp im Fuji Hakone Nationalpark mit Fotomotiv des Vulkans Fuji – Übernachtung in einem traditionellen Ryokan – Baden in einem typischen japanischen Onsen (Thermalbad) – Fahrt mit dem Schinkansen – Besichtigung der „Burg des weißen Reihers“ (UNESCO-Weltkulturerbe) – Besuch des Todai-ji-Tempels in Nara (UNESCO-Weltkulturerbe) – Spaziergang zum Kasuga-Schrein – Besichtigung des Fushimi-Inari-Schreins – Stadtbesichtigung in Kyoto mit Besuch des Ryoanji-Tempels mit Gärten (UNESCO-Weltkulturerbe) – Besuch des Nijo-Schlosses – Schlendern durch die Nishiki-Martktstrasse – Besuch des Ninenzaka-Viertels in Kyoto – Einführung in die Zen-Meditation im Kodaji-Tempel“ [Originalprospekt]
Parkspaziergang
der Weg versperrt durch
zehn Meter Leine zwischen
Frauchen und Fido









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